IHR PRODUKT LANDET
IM PRODUKT EINES ANDEREN.

Marketing und Systeme für Metall-, Kunststoff-, Gummi- und Werkstoffhersteller, die Bauteile verkaufen, keine Marken.

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Das Problem beim Verkauf eines Bauteils

  1. Sie werden spezifiziert, lange bevor man Sie kontaktiert. Eine Ingenieurin wählt Werkstoff und Toleranz — standen Sie nicht in diesem Dokument, holt kein Vertriebsaufwand das zurück.

  2. Ihr Einkäufer vergleicht über den Preis, weil er nichts anderes sieht. Lieferzeit, Konstanz und Support sind Ihr eigentlicher Wettbewerb, und nichts davon steht im Datenblatt.

  3. Das Wachstum liegt im Export — und genau dort haben Sie keinerlei Präsenz. Die Händler im Nachbarland wissen nicht, dass es Sie gibt.

Was sich gegenüber generischem B2B-Marketing ändert

Bei der Spezifikation auffindbar sein, nicht beim Einkauf

Wenn die Bestellung kommt, ist die Entscheidung gefallen. Der Content, der zählt, beantwortet die Fragen, die gestellt werden, während die Spezifikation noch geschrieben wird.

Dem Händler etwas geben, das er weiterleiten kann

Exportwachstum läuft über Menschen, die Sie in einem Raum verkaufen müssen, in dem Sie nicht sind. Lassen sich Ihre Unterlagen ohne Sie nicht weiterleiten und verstehen, werden sie es nicht.

Das Angebot zum leichten Teil machen

Bauteile heißt Varianten, Toleranzen und Mengen. Von Hand kalkuliert ist das langsam und kostet Marge. Der Motor, der schnell antwortet und die Marge zeigt, bevor der Preis rausgeht, ist ein Wettbewerbsvorteil, kein internes Werkzeug.

Werkstoffhersteller, für die wir das gemacht haben

Coiled green reinforced industrial suction hose on the factory floor

An industrial hose manufacturerMexico

Name and logo pending written authorization from the client.

  • 4Geöffnete Exportmärkte
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Was uns Werkstoffhersteller fragen

Wir verkaufen über Händler. Erreicht Marketing überhaupt jemanden Relevanten?

Es erreicht zwei Zielgruppen gleichzeitig, und beide zählen. Die Ingenieurin, die Ihren Werkstoff spezifiziert, sucht, bevor irgendwer einen Händler kontaktiert — und der Händler selbst braucht Unterlagen, die er ohne Sie an einen Kunden weiterleiten kann. In einem veröffentlichten Fall erzeugte ein Hersteller von Industrieschläuchen ohne Präsenz außerhalb seines Heimatmarktes qualifizierte Leads in vier Exportmärkten: Ecuador, Kolumbien, Costa Rica und Venezuela.

Wie öffnen wir einen Exportmarkt, in dem uns niemand kennt?

Zuerst Website und Vertriebskit, dann Nachfrage. Ein technischer Einkäufer im Ausland prüft, ob Sie wie ein Unternehmen wirken, das Fracht und Zollrisiko rechtfertigt — und dieses Urteil fällt vor jedem Gespräch. Nachfrage auf eine Präsenz zu lenken, die diese Prüfung nicht besteht, verschwendet die Nachfrage.

Unser Produkt ist ein Commodity. Kann Marketing gegen Preisdruck etwas ausrichten?

Es kann den Vergleich vom Preis wegholen, und das ist die einzige echte Antwort. Sieht der Einkäufer nur einen Werkstoff und eine Zahl, bleibt nur der Preis. Sind Lieferzeit, Konstanz, Zertifizierung und Support sichtbar und belegt, weitet sich der Vergleich — und das ist ein Content- und Systemthema, kein Vertriebsthema.

Jede Zusammenarbeit beginnt mit der Diagnose — sie entscheidet, was zuerst behoben wird.

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IHR BESTER KUNDE KENNT SIE NICHT. NOCH NICHT. UND JEMAND, DER LEICHTER ZU FINDEN IST, ANTWORTET SCHON. sellwithmarketing.com